«Ein Schönheitssalon für Hunde und Katzen»


Nach 20-jähriger Arbeit als CFC-Veterinärassistentin beschließt Ana Fernandes, nach Kanada zu reisen, um sich in der Pflege von Hunden und Katzen weiterzubilden. Zurück in der Schweiz und entschlossen, ihr eigener Chef zu sein, eröffnete sie in Lausanne ihren Salon "Quand les chiens s’emmêlent". Seitdem finden ihre Kunden bei ihr eine freundliche Atmosphäre und hochwertigen Service.

Was hat Sie dazu gebracht, einen Pflegesalon zu eröffnen?

Ich wollte etwas anderes als Tierarzthelferin machen, aber trotzdem in der Hundearbeit bleiben. Ich bin in dieser Arbeitsumgebung aufgewachsen, habe Hundezucht und -training gemacht. Die Pflege ermöglicht es mir, meine Liebe zu Hunden und meinen Wunsch nach Unabhängigkeit zu kombinieren.

Bieten Sie für Ihre Kunden mehrere Dienstleistungen neben der Pflege an?

Ja, in der Tat ist das so. Ich betreibe auch eine Hundepension und züchte Huskys und American Akita. Ich bin auch berechtigt, Pflichtschulkurse zu geben und ich habe ein Diplom für Verhaltensforschung. Aber ich betreibe mittlerweile weniger Hundeausbildung, um mich mehr auf die Pflege zu konzentrieren.

Was finden Ihre Kunden bei Ihnen, was sie anderswo nicht finden?

Ich denke, meine Kunden haben das Gefühl, dass sie bei mir nicht nur wie Nummern behandelt werden. Ich arbeite mit viel Respekt vor den Tieren und ich zwinge sie zu nichts. Wenn ich zweimal mit einem Tier gehen muss, um mein eigener Chef zu sein, tue ich das gern und kann ich mir die Zeit dazu lassen. Es ist mir wichtig, frei und selbstbestimmt zu arbeiten.

Hilft Ihnen Ihre localsearch-Site dabei?

Ich arbeite viel mit Mundpropaganda, aber viele Leute finden mich auch dank des Internets. Die Website, die von localsearch geboten wird, funktioniert gut. Dank dieser Informationen bin ich auf local.ch und Google gut referenziert.