«20 Top-Fahrschulen bringen Knowhow auf einen Nenner.»


Thomas Bauer hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Menschen das Fahren beizubringen und damit sein Geld zu verdienen, ist für ihn das Schönste. Stolz erfüllt ihn, wenn er in die glücklichen Gesichter von denen blicken darf, die die Fahrprüfung bestanden haben.

Ist Fahrlehrer ein Traumberuf? Woher kam die Idee zu dem Job?

Der Fahrlehrerberuf war schon immer präsent in unserer Familie. Mein Onkel Ari De Koning arbeitet seit Jahrzehnten als Fahrlehrer. Nach der zwei jährigen Fahrlehrerausbildung konnte ich dem Verein L-Stop beitreten. Zurzeit bereite ich mich auf die Prüfung zum Motorrad-Fahrlehrer vor. Mir gefällt der Beruf sehr und ein kluger Mann sagte einst: «Mach dein Hobby zum Beruf und du musst nie mehr arbeiten.»

 

Was macht die Tätigkeit so spannend?

Die Altersspanne und Vielfalt der Kunden sind sehr gross. Viele möchten vor Erreichen des Mindestalters den Führerschein in der Tasche haben. Oder einige von den älteren wollen einfach ihre Fahr- oder Nothelferkenntnisse auffrischen. Ausserdem sind wir zu Land und zu Wasser vertreten, da wir auch Motorboot-Lektionen und -Prüfungen anbieten. Menschen mit einem Handicap sind bei uns genauso willkommen. Ich freue mich einfach jedes Mal über die glücklichen Gesichter von meinen Schülern nach einer bestandenen Fahrprüfung.

 

Welches Produkt von localsearch nutzen Sie und welche Vorteile bringt es Ihnen?

Seit einigen Jahren haben wir das local Business Standard Paket, das wir auch mal erweitert haben. In diesem digitalen Telefonbuch findet man im Vorfeld bei der Suche viele nützliche Informationen über L-Stop. Sogar Bewertungen und den direkten Link zu unserer Website. Das ist schon sehr praktisch.



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