«Die Bedürfnisse unserer Kunden nehmen wir ernst und mit MyLOCALINA halten wir ihre Vorlieben fest.»

 

In der Quartierbeiz Restaurant Drei Stuben lässt Marco Peró seine Gäste die Zutaten selbst suchen und belohnt ihre Sinne mit den Kreationen hochdekorierter Gastköche. Diese verwandeln die Küche in eine Spielwiese kreativer Kochkunst, die Tradition mit einer Prise Extravaganz vereint.

Das Drei Stuben baut auf ein ungewöhnliches Konzept. Wie sieht das aus?

Unter anderem gehören Gastköche dazu. Zum Beispiel Markus Nef aus Saas Fee, mit einem Stern und 18 Punkten. Mit den verschiedenen Köchen behandeln wir auch unterschiedliche Themen. Montags gibt Jacky Donatz seine Highlights zum Besten. Stammgäste lieben seine Klassiker. Auch sonst sind wir immer bemüht, nebst traditionell zubereiteten Gerichten, neue Köche zu engagieren, um unsere Gäste mit abwechslungsreicher Küche zu verwöhnen.

In der Herbstsaison gehen wir mit unseren Gästen mitten in der Stadt auf Trüffelsuche. Die gefundenen Trüffel nehmen wir mit zurück ins Restaurant, wo sie dann frisch von einem Spitzenkoch zubereitet werden. Das lieben unsere Gäste.

 

Seit mehr als 200 Jahren werden hier Gäste satt gemacht. Erfüllt Sie das mit Stolz?

Ich bin seit 2011 Inhaber des Restaurants, das Gebäude selbst gehört zu einer Studentenverbindung. Bereits um das Jahr 1794 stand es als Wirtsstube am Stadttor von Zürich. Dort gab es drei Stuben und diese war die letzte Stube von Zürich. 2011 ist das Restaurant Konkurs gegangen und die Studentenverbindung hat einen Pächter gesucht. Zu der Zeit war ich dabei mich selbstständig zu machen. Ich habe nach einem Lokal Ausschau gehalten und war glücklich, als ich das Traditionslokal gefunden habe.

Ich liebe es Gastgeber zu sein. Es gibt nichts schöneres, als wenn nach getaner Arbeit das positive Feedback vom Gast kommt und man am Ende des Abends zufrieden und mit einem guten Gefühl Heim geht.

 

Inwiefern hilft Ihnen MyLOCALINA im Gastroalltag?

Für uns ist MyLOCALINA eine sehr gute Plattform für Reservationen mit einfacher Handhabung. Ein Gast wird beim ersten Besuch erfasst und beim nächsten Besuch wissen wir bereits um die Vorlieben. Sobald wir diese kennen, können wir direkt auf den Gast eingehen. Für uns ist es also ein sehr wichtiges Arbeitsinstrument geworden, mit dem wir seit acht Jahren arbeiten.

Tipps by Marco:

  • Überraschen Sie Ihre Gäste mit dem Wissen um ihre Vorlieben
  • Gute Tools sind für ein funktionierenden Betrieb unerlässlich
  • Wer zufrieden Heim geht, kommt auch gerne zurück. Das gilt für Gast und Gastgeber